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Bereiche
Planungsbeispiele Übersicht
  • BYOD-Lösung im Seminarraum mit Audio

    Ein mit wechselnden Referenten betriebener Seminarraum wird errichtet und soll mit Medientechnik unter Einbindung einer kabellosen Signalübertragung ausgestattet werden. Die Bedienung erfolgt am wandmontiertem Tastenfeld mit Drehregler für Lautstärke sowie integrierter Steuerung.

  • HDBaseT konformer Konferenzbereich mit DM-MD16x16

    Ein großer Konferenzbereich wird errichtet und soll mit modernster Medientechnik ausgestattet werden. Es sollen sowohl die abgesetzten, als auch die lokalen Quellen an einer gemeinsamen Kreuzschiene angeschlossen werden. Diese muss modular und eingangsseitig mit Einzelplatinen bestückbar sein um die vorhandenen Signale einspeisen zu können; es sind mindestens fünf Eingangssteckplätze für spätere Erweiterungen vorzuhalten. Im Fußboden sind mehrere Bodentanks als universelle Einspeisepunkte vorzusehen. Es ist ein intuitives Bedienkonzept mit wandmontierten und kabellosen Touchpanels gefordert.

  • HDBase-T konformer Besprechungsraum mit DMPS-100

    Ein Besprechungsraum soll mit modernster Medientechnik ausgestattet werden. Alle Quellen sollen an einem zentralen Gerät angeschlossen werden, von dem sowohl Audio- als auch Videosignale ausgespielt werden. Die beiden vorhandenen Mikrofone sollen ebenfalls integriert werden, wobei es möglich sein muss, das Mikrofonsignal frei wählbar auf jeden Ausgang zu routen. Das Gerät soll über einen eingebauten Audioverstärker zum direkten Anschluss an die Lautsprecher verfügen. Es wird ein intuitives Bedienkonzept gefordert.

  • Besprechungsräume mit HDBaseT-Direktverbindung über DM-TX-401-C

    Mit geringem Budget sollen Besprechungsräume multimedial ausgestattet werden. Es soll ein universaler Einspeisepunkt geschaffen werden, an dem Bild- und Tonsignale wie Video, VGA, HDMI, DVI und DisplayPort verarbeitet werden können.

  • Konzerthalle mit DM 8G Signalverteilung, Audio und Licht- und Gebäudetechnik

    Unterschiedliche analoge und digitale Zuspieler (Blu-ray Player, SAT-Receiver) sowie drahtlose Mikrofone sollen zentral in die unterschiedlichen Säle verteilt werden. Des Weiteren werden PC / Laptop lokal über Einspeisekomponenten inkl. Audio mit der zentralen Technik verschaltet. Jeder Bereich erhält ein separates Bedienmedium und eine Audio- / Videozone, die individuell beschaltet werden kann. Die zentralen Video- und Audiosignale können in jeden Bereich individuell geschaltet werden, so dass eine Nutzung beider Säle für eine Veranstaltung erfolgen kann. Eine Anbindung an den vorhandenen Audio-DSP sowie an DMX- und DALI-Komponenten sind zu realisieren.

  • Licht- und Gebäudemanagement in einer Wohnanlage

    Das Licht- und Gebäudemanagement soll von den unterschiedlichen Wohnungen aus bedient und überwacht werden können. Hierfür stehen Schalter, Sensoren und Touchpanels zur Verfügung. Jeder Wohnbereich verfügt über eine eigene Technik. Zusätzlich werden diese Anlagen zentral verschaltet, so dass bei Bedarf der Sicherheits- oder Hausmeisterdienst eingreifen kann. Zentrale Komponenten wie Wetterstationen / Türkameras sollen in jeden Wohnbereich übertragen werden können.

  • Bild- und Tonverteilung in einem Stadion mit zentraler Bedienung

    Unterschiedliche analoge und digitale Zuspieler (Blu-ray Player, Sat-Receiver und Kameras) sollen zentral in den Business- und in den Außenbereich übertragen werden. Des Weiteren werden PC / Laptop lokal über Einspeisekomponenten inkl. Audio mit der zentralen Technik verschaltet. Im Businessbereich steht je ein Bedienmedium zur Verfügung über das die Quellenumschaltung und Lautstärkenanpassung realisiert wird. Der Außenbereich soll über die Regie / Technik bedient werden, hier steht ein Bedienmedium mit Videovorschau zur Verfügung. Die gesamte Video- und Audioumschaltung wird von hier vorgenommen, inkl. Steuerung aller Quellen und Senken.

  • Bild- und Tonverteilung in einem Museum mit Einbindung der Licht- und Gebäudetechnik

    Digitale Zuspieler (Media-Player) sollen zentral an die Exponate übertragen, durch integrierte Taster die Quellen gestartet und an den entsprechenden Displays wiedergegeben werden. Des Weiteren sind Lichtkreise in den Exponaten zu dimmen. Im Vortragssaal werden PC / Laptop lokal über Einspeisekomponenten inkl. Audio mit der zentralen Technik verschaltet. Über ein integriertes Bedienmedium soll der Redner die Quellenumschaltung sowie Lautstärkenregelung und Mikrofonzuschaltung vornehmen. Über ein weiteres Bedienmedium in der zentralen Technik kann die komplette Anlage gesteuert, überwacht und bei Bedarf zentral ein- und abgeschaltet werden.

  • Medientechnische Ausstattung eines Kirchenzentrums

    Diverse analoge und digitale Zuspieler (Blu-ray Player, Sat-Receiver) sollen zentral in die unterschiedlichen Stockwerke und Räume verteilt werden. Des Weiteren werden PC / Laptop lokal über Einspeisekomponenten inkl. Audio mit der zentralen Technik verschaltet. Jeder Bereich erhält ein separates Bedienmedium und eine Audiozone, die individuell beschaltet werden kann. Die zentralen Video- und Audiosignale können in jeden Bereich individuell geschaltet werden, so dass eine Nutzung mehrerer Räume für eine Veranstaltung erfolgen kann. Eine Übertragung von SDI-Kameras und Anbindung von DMX-Geräten sind zu realisieren.

  • Yacht mit DigitalMedia 8G Signalverteilung und Sonnex Multiroom Audiosystem

    Analoge und digitale Zuspieler sollen lokal und zentral verschaltet werden. Des Weiteren sollen verschiedene Audiosignale in unterschiedliche Zonen geschaltet werden. Jede Zone verfügt über ein Bedienmedium zur Quellenauswahl und Lautstärkenanpassung. In Bereichen mit Displays oder Projektoren kann neben der Quelle auch die Senke bedient werden. Es ist sowohl eine Auswahl von lokalen wie auch von zentralen Quellen möglich. Über ein 15“ Touchpanel kann die Anlage überwacht und bei Bedarf zentral abgeschaltet werden.

  • Medientechnische Ausstattung eines Hotels mit Anbindung der Licht- und Gebäudetechnik

    In einem Hotel werden diverse Konferenzräume, Ballsaal sowie Foyer mit Medientechnik ausgestattet. Für die Bedienung sind Funktouchpanels und Taster vorgesehen. Über ein festinstalliertes Tischtouchpanel in der Küche werden unterschiedliche Audiozonen reguliert. Die Licht- und Gebäudetechnik (Lichtkreise, Jalousien, Heizung, Klima) wird ebenfalls in das Gesamtsystem mit integriert.

  • Signalverteilung auf einem Campus

    Ein gesamter Campus soll mit Bild-, Ton- und Steuersignalen verknüpft werden. In allen Hörsälen sind Einspeise- und Ausspielpunkte für analoge und digitale Audio- und Videosignale notwendig. Die Steuerung der Technik im Hörsaal erfolgt über kabellose Funk-Touchpanel. Die Topologie sieht jeweils eine zentrale Kreuzschiene pro Gebäude, sowie eine übergeordnete Kreuzschiene für den gesamten Campus vor. Die Verkabelung innerhalb der Gebäude erfolgt mittels Kupferleitungen, zwischen den Gebäuden mittels Glasfaser-Singlemode-Leitungen. Über die Kreuzschienen können alle Signale von jedem Einspeisepunkt in den Hörsälen auf jeden Ausspielpunkt geroutet werden. Die Bedienung der Haustechnik kann ebenfalls über die Touchpanel erfolgen.

  • Universitätsklinik mit angebundenem Hörsaal

    Mehrere OPs werden mit hochauflösenden Videokameras und medizinischen Diagnosegeräten ausgestattet. Die Videobilder und die Audiosignale sollen über Anschlussfelder in das System eingespeist und über ein Bedienelement, beispielsweise ein Touchpanel oder ein PC, gesteuert werden. Über die Zentrale sollen sämtliche Signale aller OPs verschalten und zu verschiedenen Zielen geroutet werden. Direkt über Glasfaser-Kabel angebunden werden sollen ein Chefarztzimmer, sowie ein Hörsaal welcher sich in einem anderen Gebäude befindet.

    In der Zentrale soll sich jeder gewünschte Bild- und Toninhalt zur Dokumentation aufzeichnen lassen. Eine Kombination von Videobildern sowie das Abspeichern als Videodatei sollen ermöglicht werden. Der Inhalt soll über einen Webserver als komprimierter Live-Stream zur Verfügung gestellt werden.

  • Medien- und Haustechnik in einem teilbaren Seminarraum

    Unterschiedliche analoge und digitale Zuspieler (Notebook, DVD-/BluRay-Player) sowie Funkmikrofone sollen über eine modular zu bestückende Matrix auf die verschiedenen Projektionen geroutet werden. Die Verarbeitung der Audiosignale erfolgt über die vorhandene Audio-DSP.

    Die Bedienung erfolgt sowohl über Funk-Touchpanel als auch über ein kabelgebundenes Tisch-Touchpanel.

  • Komplette Präsentationslösung mit dem DMPS-300-C

    Unterschiedliche analoge und digitale Zuspieler (Notebook, DVD- / Blu-ray-Player) sowie Mikrofon und TV-Quelle sollen auf einem Display ausgegeben werden. Die Bedienung erfolgt über ein stationäres Touchpanel.

  • Bild und Tonverteilung im Komfortwohnhaus mit KNX Licht- und Gebäudetechnik

    In einem Privatwohnhaus wird ein Multiroom Audiosystem mit 8 Zonen installiert. Die Bedienung kann - je nach Anforderung - über unterschiedliche Eingabegeräte (mobil, stationär) erfolgen. Zur hochwertigen Verteilung von Videosignalen wird DigitalMedia eingesetzt. Von der Technikzentrale aus besteht eine LAN-Verbindung zum Elektroverteiler für die KNX Licht- und Gebäudetechnik, über den sich die Haustechnik (Lichtkreise, Motoren, Heizung etc.) bedienen lässt wie auch eine LAN-Verbindung an die Türsprechstelle mit Kamera (SIP-basierende Interkom).

  • Bild und Tonverteilung in einem Wohnhaus mit KNX Licht- und Gebäudetechnik

    In einem Privatwohnhaus wird ein Multiroom Audiosystem mit 4 Zonen installiert. Die Bedienung kann - je nach Anforderung - über unterschiedliche Eingabegeräte (mobil, stationär) erfolgen.  Von der Technikzentrale aus besteht eine LAN-Verbindung zum Elektroverteiler für die KNX Licht- und Gebäudetechnik, über den sich die Haustechnik (Lichtkreise, Motoren, Heizung etc.) bedienen lässt wie auch eine LAN-Verbindung an die Türsprechstelle mit Kamera (SIP-basierende Interkom).

  • Kleines Schulungssystem mit zentralen und dezentralen Quellen 8G

    Nur 35 Zentimeter (!) stehen in einem kleinen Sideboard für Medientechnik zur Verfügung. DVD-Player (2HE), Umschalter (2HE), PC am Netz (2HE) und Lüftungsblech (1HE). Im Tischfeld liegen Anschlusskabel (analoge und digitale) für jeweils zwei Notebooks sowie eine Tastatur und Maus für die Bedienung des PC im Rack. Die Kabelwege zum Display betragen 18 Meter.

  • Konferenzraum mit 8G Technik

    Unterschiedliche Quellen (Blu-ray Player Tastatur & Maus und PC zentral und dezentral am 
Besprechungstisch) sind zu übertragen.

  • Videokonferenzraum

    Unterschiedliche analoge und digitale Zuspieler (Dokumentenkamera, DVD / Blu-ray Player und PC zentral und Notebook dezentral an Einspeisekomponenten) sowie sechs Mikrofone sollen in einem teilbaren Konferenzraum an die beiden Projektoren und die Beschallungsanlage geschalten werden. Des Weiteren sind Lichtkreise zu dimmen, Jalousien zu steuern, sowie ein Touchpanel mit Videomitschau zu realisieren. In das System ist eine Videokonferenzanlage einzubinden

  • Kleines Klassenzimmer oder kleiner Konferenzraum

    Mit wenig Budget werden 50 Klassenzimmer multimedial ausgerüstet. Neue Lehrfilme sollen gezeigt werden und auch ein externer PC sollte einfach angeschlossen werden können. Zusätzlich wird im Lehrerpult noch ein Blu-ray Player sowie ein Vorschaumonitor in das System integriert.

  • Bild- und Tonverteilung sowie Gebäudesteuerung in einem exklusiven Wohnhaus

    In einem exklusiven Privatwohnhaus wird ein Surroundsystem sowie Multiroom Audio mit 10 Zonen installiert. Die Bedienung kann - je nach Anforderung - über unterschiedliche Eingabegeräte (mobil, stationär, wassergeschützt) von allen Räumen des Hauses aus erfolgen. Zur hochwertigen Verteilung von Videosignalen wird DigitalMedia eingesetzt. Von der Technikzentrale aus besteht eine LAN-Verbindung zum Schaltschrank für die Licht- und Gebäudetechnik, über die sich Wetterstation, Rolläden, Heizung sowie Beleuchtung bedienen lassen.

  • Besprechungsraum mit Medientechnik

    Medientechnik in Verbindung mit der Gebäudesteuerung ist heutzutage in zeitgerechten Konferenz- und Besprechungsräumen nicht mehr wegzudenken. Durch diese Integration wird es möglich den Raum durch einen Tastendruck für eine Projektion vorzubereiten, indem die Verdunklung geschlossen, die Beleuchtung heruntergeregelt, die Leinwand abgefahren, der Projektor eingeschaltet und die richtige Quelle aufgeschaltet wird. Im nächsten Moment wird der Raum energieoptimiert gesteuert: Beleuchtung und Verdunklung werden in Abhängigkeit der Wettersituation automatisch gesteuert.

  • Sporthalle DALI

    Im Zeitalter der zu Neige gehenden Energiereserven ist es unumgänglich, auf die effiziente Nutzung dieser in Neubauten speziell zu achten. Hierzu ist es notwendig, durch Beachtung von natürlichen Prozessen wie Sonneneinstrahlung, Bewegungs- und Nutzungsprofilen der Räumlichkeiten diese an die Raumsteuerung weiterzugeben, welche durch Zu- bzw. Abschalten oder Dimmen der künstlichen Beleuchtung versucht, den Raum energieoptimiert zu steuern. Hierzu wird ein Beispiel dargestellt, welches mit DALI ausgearbeitet wurde.

    Die Beschattungsanlage ist ebenfalls in das Energiesparkonzept mit eingearbeitet, welche mittels Wetterstation automatisch die Behänge steuert. Eine Integration der HLS Technik ist entsprechend möglich. Der Nutzer bzw. Betreiber kann über das WAN mittels WEB-Interface die Raumparameter via Laptop / PC abrufen und gegebenenfalls fernsteuern.

  • Sporthalle 1-10V

    Im Zeitalter der zu Neige gehenden Energiereserven ist es unumgänglich, auf die effiziente Nutzung dieser in Neubauten speziell zu achten. Hierzu ist es notwendig, durch Beachtung von natürlichen Prozessen wie Sonneneinstrahlung, Bewegungs- und Nutzungsprofilen der Räumlichkeiten diese an die Raumsteuerung weiterzugeben, welche durch Zu- bzw. Abschalten oder Dimmen der künstlichen Beleuchtung versucht, den Raum energieoptimiert zu steuern. Hierzu wird ein Beispiel dargestellt, welches mit  1-10 Volt dimmbaren elektronischen Vorschaltgeräten ausgearbeitet wurden.

    Die Beschattungsanlage ist ebenfalls in das Energiesparkonzept mit eingearbeitet, welche mittels Wetterstation automatisch die Behänge steuert. Eine Integration der HLS Technik ist entsprechend möglich. Der Nutzer bzw. Betreiber kann über das WAN mittels WEB-Interface die Raumparameter via Laptop / PC abrufen und gegebenenfalls fernsteuern.

  • Musterlösung AAL-Wohnung

    Eine Wohnung ist nach den Gesichtspunkten der Barrierefreiheit erstellt worden. Um die selbstständige Nutzung durch den eingeschränkt mobilen Bewohner zu ermöglichen, soll eine hohe technische Unterstützung bereitgestellt werden. Es soll eine Bild- und Tonübertragung vom Bedienpanel zur Türsprechstelle möglich sein. Des Weiteren ist ein hohes Maß an Automation zu realisieren, die es ermöglicht eine Vielzahl von Funktionen ereignisabhängig auszuführen. Neben Bewegungs- und Präsenzmeldern ist eine Wetterstation einzubinden. Netzfreischaltung für Schlafzimmer ist gefordert.

  • Büro mit Tageslichtsteuerung

    Eine energiesparende Raumsteuerung für Büros wird benötigt. Mit Hilfe eines Präsenzmelders wird die Anwesenheit im Büro erfasst. Die Beleuchtung wird in Abhängigkeit zum einfallenden Tageslicht energieoptimiert gesteuert und eingesetzt. Steuerung der Beleuchtung wahlweise über DALI oder 1-10 Volt dimmbare elektronische Vorschaltgeräte. Die Beschattungsanlage wird von einer Wetterstation automatisch geführt. Eine Integration der HLS Technik des Raumes ist entsprechend möglich. Die E-Control-2 Software ermöglicht es dem Nutzer die Raumparameter via PC/Laptop zu steuerm. So kann auf kostspielige Raumbedienelemente weitgehend verzichtet werden.

  • Kleines Schulungssystem mit zentralen und dezentralen Quellen

    Nur 35 Zentimeter (!) stehen in einem kleinen Sideboard für Medientechnik zur Verfügung. DVD-Player (2HE), Umschalter (2HE), PC am Netz (2HE) und Lüftungsblech (1HE). Im Tischfeld liegen Anschlusskabel (analoge und digitale) für jeweils zwei Notebooks sowie eine Tastatur und Maus für die Bedienung des PC im Rack. Die Kabelwege zum Display betragen 18 Meter.

  • Das digitale Heimkino mit Signalübertragung ins Wohnzimmer

    Mehrere Quellen mit DVI/HDMI Signalen sollen auf dem Display im Heimkino sowie auf dem verstecken Flachbildschirm im Wohnzimmer (beide True HD Auflösung) dargestellt werden.

  • Bild- und Tonverteilung in einem Komfort-Wohnhaus

    Im Keller wird eine Technikzentrale eingerichtet und dort werden TV-Receiver, Blue-Ray, PC und ein Mediaserver – alle mit hochauflösenden Signalen – installiert. Die Signale werden in vier Bereiche im Haus verteilt. Dezentral steht im Schlafzimmer ebenfalls eine hochauflösende Quelle zur Verfügung, die wieder in das Gesamtsystem eingespielt werden soll.